Donnerstag, Juli 19, 2018
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The Dead Brothers

Live-Konzert

 

Datum: 03 06 2016 20:30

The Dead Brothers    Folk /Musik zwischen Punk, Chanson, Walzer und Gipsy

Freitag, 3. Juni 2016, 20.30 Uhr, Gleis 5    /    Eintritt CHF 25 / 20 

The Dead Brothers / Quicklebendige Untote

Sie sind schon tot? Leben sie noch? Oder sind sie einfach untot? Die Karriere des selbsternannten Beerdigungsorchesters "The Dead Brothers" ist wechselhaft, und immer wenn man schon befürchtet, sie hätten endgültig das Zeitliche gesegnet, überraschen sie die Welt mit einem neuen Lebenszeichen. "Black Moose", das sechste Album des Sextetts um Dead Alain Croubalian, ist ein betörender Wurf von tiefer und dunkler Romantik, gleichzeitig durchtränkt von schwarzem Humor. Neu erfunden haben sich die toten Brüder nicht: Sie spielen auf Akkordeon, Drehleier, Maultrommel, Banjo, Mandoline, Harmonium, Wald- und Halszither, Pauken und Violinen swingende und schwankende, rumpelnde und rollende Songs – manchmal countryesk, manchmal latinoschnulzig oder gar appenzellerisch hopsend, auf englisch, französisch und schweizerdeutsch, oft tränenselig, dann wieder (floh-) zirkusmässig fröhlich, immer theatralisch und vor allem mit einem gehörigen Schuss New-Orleans-Voodoo gewürzt, der die bleichen Knochen klappern lässt, dass es eine wahre Freude ist. Dead Alain singt und schmachtet meistens in ein Megaphon, was seiner Stimme dieses schön grabesmässige, aber nie wirklich gruslige Röcheln verleiht. Man wundert sich, warum diese Beerdigungskombo weit lebendiger klingt als viele selbsternannte Partybands. Liegt es daran, dass die fünf ausgebufften Charmeure trotz ihrer trashigen Tristesse grossartige Entertainer sind, in deren Show Morbidität und Humor sich die Waage halten? Vielleicht hat das auch nur damit zu tun, dass, in New Orleans zumindest, die wildeste und lebenbejahendste Musik gleich nach dem Trauermarsch gespielt wird, auf dem Weg vom Friedhof zurück in die Stadt.

„Black Moose“ – das sechste Album der Dead Brothers

Die toten Brüder ziehen wieder durchs Niemandsland. Abgründe tun sich auch auf dem neuesten Album der Band um den Meister des Chaos und das schweizerisch-armenische Enfant Terrible Alain Croubalian. Der Teufel sitzt irgendwie immer mit am Tisch bei Songs, in denen afrikanischer und amerikanischer Blues auf die Melancholie des Balkan treffen, in denen Maultrommel, Banjo, Tuba, Fidel oder gar Schweizer Dudelsack auf verzweifelt-anklagend-bedauernde Gesänge treffen und der Rock´n Roll hinter der Tür wartet. Die Nächte sind stockfinster in den düstersten Ecken dieser Lieder für die abgeranzte Hafenbar oder die abgelegene Bergspelunke am See. Tragik ist dabei der Bruder im Geiste. Und die Portraits von Kurt Weill, Friedrich Nietzsche, Tom Waits und den Revoluzzer der Outlaw Legends hängen an der Wand.

 

The Dead Brothers: "Black Moose" (Voodoo Rhythm)

„Dead“ Alain Croubalian: Lead Vox, Banjo, Guitar, Waldzither

„Dead“ Matthias Lincke: Violine, Mandoline, Chor

„Dead“ Dide Marfurt: El. Guitar, Slide, Halszither, Hurdy-Gurdy, Pipes, Chor

„Dead“ Leon Schätti: Helicon, Accordeon, Chor

www.truemmerbooking.de/DeadBrothers

 

 

 

Verfügbare Plätze
35
Anzahl Plätze
60

 

 

 

 

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